Madeira die “Blumeninsel”, nur was für Rentner?

Über den Wolken

Dieses Mal hat es uns für eine Woche nach Madeira verschlagen.

Angelockt hat uns die wahnsinns Natur und der Erholungsfaktor. ( Die Überschrift stammt daher, das wir des öfteren gefragt wurden was wir denn auf der Rentner- bzw. Blumeninsel wollen? ) Wobei für Jenny der Anflug eher etwas Stress ausgelöst hat 😉 Madeiras Start- und Landebahn gehört zu den 10 gefährlichsten der Welt und es dürfen nur speziell ausgebildete Piloten hinfliegen, das hatten wir leider erst nach dem Buchen festgestellt. Aber alles halb so wild, wir sind selten so angenehm auf dem Boden angekommen 🙂

Gebucht hatten wir dieses Mal nur mit Handgepäck, für gerade mal 179 € pro Person mit Condor. Was auch kurz vor dem Flug nochmal etwas Panik auslöste ob der Platz im kleinen Koffer reicht. Aber hey, meiner war nur halb voll und ja es reicht ewig für eine Woche (Bei Condor gab es jetzt auch keinerlei Probleme das wir noch einen Rucksack dabei hatten, man sollte es nur nicht übertreiben ). Zur Not kann man ja auch im Hotel mal ein T-Shirt waschen oder noch etwas einkaufen.
Mietauto
Nachdem wir 2017 auf Curacao zeitweise etwas aufgeschmissen waren ohne Mietwagen und diesen nur für einen Tag hatten haben wir hier direkt einen für die ganze Woche gebucht. Über Check 24 für 124€, zwar das kleinste Fahrzeug, aber 2 Fahrer eingetragen und alles mitversichert was man braucht inkl. freie KM. Diesen konnten wir dann direkt am Flughafen abholen und ihn auch dort wieder abgeben. Kostenlose Parkplätze gab es am Hotel auch. Allerdings gibt es einige verdammt steile Berge die man zu diversen Aussichtspunkten hoch fahren muss, hier wären ein paar PS mehr zu empfehlen nicht schlecht 😉 Parken könnt ihr übrigens auf Madeira überall wo es blau gekennzeichnet ist, 1 Stunde kostet ca 1€.
Allgemeine Empfehlung von uns, verlasst euch nicht nur auf das Navi und fahrt nicht ausschließlich über die „Autobahn“, dort fahrt ihr quasi nur durch Tunnel. Fahrt Außenrum, durch die Döfer an der Küste entlang, dort habt ihr mega Aussichten und die Zeit hat man locker auch. Theoretisch könnte man Madeira gut an einem Tag umfahren. Wir stellen unten eine markierte Karte von Madeira zur Verfügung was sich gut miteiander verbinden lässt, wo welche Ausflugsziele sind und wie lange ihr ca wohin braucht. Die Karte findet ihr auch hier.
Hotel
Unser Hotel hatten wir in der Hauptstadt Madeiras gebucht, in Funchal. So gelegen das wir alles auch gut zu Fuß erreichen konnten, auch die wunderschöne Altstadt. Das * Quinta de Penha de Franca, für 24€ pro Person pro Nacht inkl. Frühstück .
Wir hatten zuerst leichte Schwierigkeiten es zu finden, da es 2 davon gibt. Eins liegt vorne am Meer und das zweite dahinter. Da man dort aber nur in eine Richtung fahren kann sind wir bestimmt 6mal im Kreis gefahren bis wir den Parkplatz gefunden hatten (kann natürlich auch an uns liegen ;-D ). Aber sonst ist das Hotel sehr zu empfehlen, total „schnucklig“ gebaut, nicht so ein ekliger riesen Bunker 😉 saubere Zimmer, nettes Personal und einen sauberen Pool mit schöner Grünanlage. Das dazugehörige Hotel am Meer ist auch zu Fuß über eine Brücke erreichbar, in diesem kann man auch denn Pool mitbenutzen, von dem hat man während dem Baden einen Blick aufs Meer.

Das Abendessen im Hotel war auch in Ordnung, aber wir würden euch nicht empfehlen Halbpension zu buchen. Dafür gibt es in Funchal eine viel zu Große und vor allem sehr gute Auswahl an Restaurants. Das Frühstück war super, weil es echt viel Auswahl an frischem Obst  gab das man sich selbst ins Müsli schneiden konnte und nicht nur diesen Standart-Viel-Zu-Süß-Hotel-Obstsalat 😉

Leute die gerne mit ihrem Hund reisen sind hier auch herzlich willkommen, Kleintiere bis 5 KG sind erlaubt. Für uns Katzenliebhaber waren das auch ein paar im Hotel unterwegs, diese wurden auch beim Frühstück nicht vertrieben und gehören wohl zum Inventar 😉
Hotelkatze

Hotelkatze

erste Empfehlungen

In direkter Nähe zum Hotel gibt es auch einige Restaurants, überwiegend aber Pub´s. Quasi gegenüber ist das The Prince Albert Pub, sehr modern eingerichtetes Pub und das Essen war auch lecker. Aber unserer Meinung nach fehlt einem hier das „Inselflair“ und das Einheimische. Besucht war das Pub quasi auch nur von englischen Touristen.

Einen Stammitaliener hatten wir auch gleich ums Eck und neben diesem befand sich auch ein Sparmarkt. Wer dann nicht jeden Tag zweimal in Restaurants Essen gehen möchte kann sich hier super mit „Vesper“ eindecken. Haben wir auch ein paar Tage gemacht, es gab dort auch jeden Tag frische Brötchen. Und unser Kühlschrank im Hotel war somit auch immer mit Getränken gefüllt die günstiger als die aus der Minibar sind 😉
Italiener und Sparmarkt

Italiener und Sparmarkt

Ausflüge + weitere Empfehlungen
1Tag – Tag nach der Ankunft, Freitag

Am ersten Tag sind wir zu Fuß gestartet und durch die Altstadt geschlendert. Um elf gab es dann erstmal ein Bier im raizquadrada Café, coole kleine Terrasse und sehr liebevoll eingerichtetes Café, aufjedenfall für einen kleinen Zwischenstop zu empfehlen. Dann ging es weiter durch die gemütlichen Gassen zur Teleferico Seilbahn Funchal. Mit dieser fährt man hoch nach Monte, eine Bergfahrt pro Person kostet 11€, Berg- und Talfahrt 16€ pro Person. Wenn ihr oben aussteigt könnt ihr dort mit noch einer Seilbahn (Teleferico do Jardim Botanico Madeira) über ein Tal weiter in den Botanischen Garten. Oder ihr lauft ein Stückchen links und etwas bergab und macht eine Korbschlittenfahrt.

Korbschlittenfahrt
Unsere absolute Empfehlung für Madeira, zwar mit 30€ für zwei Personen (25€ für eine Person, 45€ für 3 Personen)etwas teurer, aber der Spaß war es aufjedenfall wert 🙂
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https://youtu.be/YEmYxS8yTxI
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Wenn ihr vorhabt die Korbschlittenfahrt auf Madeira zu machen, dann reicht es wenn ihr bei der Seilbahn nur die Bergfahrt kauft, mit den Korbschlitten fahrt ihr 2 KM den Berg runter und könnt den Rest zurück in die Stadt laufen. Wenn ihr oben noch mehr unternehmen wollt dann macht das entweder davor oder ihr könnt mit Bus/Taxi wieder hochfahren, laufen würden wir euch nicht empfehlen 😉

Abends waren wir dann wieder in der Altstadt und sind in ein kleines Restaurant (Saudade Madeira, Arte e Café) das uns schon Mittags ins Auge gestochen ist. Zwar keine Große Auswahl auf der Karte, aber mega lecker, vor allem die Burger.  Zum Mittagessen gab es richtig gute Tapas in der Taverna Madeira. Wer übrigens Knoblauch im Essen mag, der ist auf Madeira genau richtig 😉

2Tag – Muskelkater verarbeiten 😉
Zeit zum Chillen musste natürlich auch sein, da Samstag war dachten wir uns das überall bestimmt viel los sein wird und das wir einen gemütlichen Tag im Hotel am Pool verbringen.
An diesem Samstag spielte Portugal bei der WM und ist leider ausgeschieden, sonst wäre beim Publicviewing anschließend bestimmt bessere Stimmung gewesen 😉 Dieses war unten am Hafen in Funchal wo lauter Snackstände aufgebaut waren. Hier haben wir das traditionelle Madeirabrot (Bolo Do Caco) getestet, ein Süßkartoffelbrot. Müsst ihr aufjedenfall probieren, dieses gibt es aber in den meisten Restaurants als Beilage dazu, oder die Burger sind in diesem leckeren Brot serviert.
Bolo Do Caco

Bolo Do Caco

3Tag – weiter gehts Madeira
Am Sonntag haben wir unseren kleinen Mietwagen geschnappt und sind los zum Miradouro da Ponta do Rosto gefahren ( MUST SEE! ) Auf dem Weg dort hin, gab es auch einen unglaublich schönen Aussichtspunkt den man nicht übersehen kann, bei Canical.
Wenn ihr dann zum Miradouro da Ponta do Rosto kommt, ist da ein großer Parkplatz wo ihr euch auch noch was zu trinken oder frisches Obst besorgen könnt. Von dort lauft ihr dann los zu den Klippen, wirklich atemberaubend, allein schon die Strecke dort hin ist wunderschön. Eine Strecke dauert ca 20-30Minuten.
Die wanderfreudigen unter euch können auch noch weiter laufen bis ans „Ende“ der Insel, was sich definitiv lohnen soll.

Anschließend ging es für uns weiter nach Santana zu den Casas de Colmo, kleine traditionelle Strohhäuschen und noch ein Stückchen weiter in die Berge auf einen weiteren Aussichtspunkt.

Ihr könnt auf dieser Insel wirklich einfach drauf los fahren, überall hängen braune Schilder die auf Miradouros (Aussichtspunkte) hinweisen und euch dort hinführen. Die braunen Schilder kennzeichnen auch Wanderwege und andere Sehenswürdigkeiten.
4Tag – nur keine Hektik
Montag haben wir es dann wieder etwas gemütlicher angehen lassen und sind mit dem Auto einfach spontan in die andere Richtung der Insel gefahren. Auf dem Weg durch Funchal haben wir dann festgestellt das wir echt eine super Hotelwahl getroffen hatten. Weiter unten an der Küste stand dann ein Großer Bunker nach dem anderen und die schöne Altstadt wäre zu Fuß nicht erreichbar gewesen.

Wir sind wieder durch die Dörfer gefahren und haben dann direkt einen Stop in Camara de Lobos gemacht, bekannt dafür das am Hafen viele bunte Fischerboote stehen. Im Dorf Richtung Hafen waren alle Gassen schön bunt geschmückt. Dort haben wir dann erstmal alles angeschaut und sind noch in eine schöne Bar gehockt (Bar Filhos D’ Mar). Eigentlich wollten wir nur was kleines zur Erfrischung trinken und eine Poncha mit Maracuja hörte sich ziemlich verlockend an. Wir hatten uns vorher natürlich nicht informiert was Jenny da bestellt hat. Ein traditionelles Getränk aus Honig und Zitronensaft und ganz wichtig, aus Zuckerrohrschnaps, der einem bei soviel Zucker recht schnell in den Kopf steigt ;-D

5Tag – endlich außerhalb des Pools schwimmen

Für Dienstag stand ein Ausflug nach Porto Moniz auf dem Plan. Wir sind gleich nach dem Frühstück los, da wir auch noch Ortschaften etc. auf dem Weg dort hin anschauen wollten. Wenn man dann die Autobahn Richtung Sao Vicente verlässt und aus dem Tunnel kommt fährt man in eine atemberaubende grüne Natur die einen fast ein bisschen an Bali oder Hawaii erinnert.

Unterwegs kurz vor Sao Vicente haben wir dann einen kleinen „Kirchturm“ mitten auf einem Berg entdeckt und sind dann einfach auf gut Glück abgefahren und haben ihn gesucht und gefunden. Der Ausblick hat sich gelohnt, Recuperação da Capela de Nossa.

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https://youtu.be/LajgBDjNAEQ

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Kurz bevor man hätte links Richtung Porto Moniz abbiegen müssen sind wir dann noch schnell nach rechts nach Ponta Delgada abgebogen und waren dort in der Nähe eines Surferspots noch Mittagessen und diesen besichtigt.
Porto Moniz, Lavabecken
Dann ging es weiter zum eigentlichen Ausflugsziel nach Porto Moniz, zu den Lava Becken. Der weg dort hin bestand meistens auch aus Tunneln, einer so das wir uns nichtmal sicher waren ob dieser befahrbar ist, da ein halber Wasserfall hineinlief. Es führen auch kleine Straßen neben den Tunneln an den Klippen überm Meer vorbei, diese  waren aber alle wegen Steinbruch gesperrt.
Tunnel Richtung Porto Moniz

Tunnel Richtung Porto Moniz

In Porto Moniz stehen dann überall genügend Parkplätze zur Verfügung, am besten ihr lasst so gut wie alles im abgesperrten Auto und nehmt nur ein Handtuch mit zu den Lavabecken. Das Wasser ist zwar etwas kälter ab ihr müsst unbedingt darin baden und den Ausblick aufs Meer genießen
Natürlich gibt es auch um Porto Moniz noch mehrere Ausflugsziele, unter anderem auch nochmal eine Seilbahn.
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https://youtu.be/SLK88wLfrAw
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Auf dem Heimweg haben wir uns dann für den längeren Weg einmal Außenrum entschieden, die absolute Berg- und Talfahrt, aber der mega Ausblick und die Fahrt durch die grünen Wälder haben sich gelohnt.
Aussicht Rückweg Porto Moniz

Aussicht Rückweg Porto Moniz

6Tag – Endspurt
An unserem letzten vollen Tag auf der Insel wollten wir eigentlich noch eine Levada Wanderung unternehmen.
( Levadas sind künstliche Wasserläufe mit denen Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden geleitet wird. Da dabei zum Teil große Strecken überwunden werden müssen, verläuft ein Großteil der Levadas mit nur sehr geringem Gefälle. Dafür überwinden diese Wasserwege Täler und Berge, durchqueren Tunnels, kreuzen natürliche Wasserläufe und führen auch über Brücken. Heute werden diese touristisch genutzt und dienen als Wanderungen. )
Wir hatten uns darüber allerdings erst informiert als wir dort waren. Für die meisten Wanderungen werden definitiv Wanderschuhe, eine Regenjacke und eine Taschenlampe benötigt. Da wir keine erfahrenen Wanderer sind und die meisten Touren geführt gemacht werden sollten und mehrere Kilometer lang sind, haben wir das dann lieber gelassen 😉 Wenn ihr eine geführte Tour bucht sind die meisten Wanderungen auch so das ihr am Start aus dem Bus aussteigt und am Ende an einem anderen Ort wieder abgeholt werdet. Kommt ihr mit dem eigenen Auto steht dieses natürlich am Startpunkt zu dem ihr auch wieder zurück müsst . An einem Tag ist vor der Gruppe aus unserem Hotel auch jemand abgestürzt, der alleine unterwegs war und ums Leben gekommen. Daher solltet ihr lieber eine geführte Wanderung buchen.
Die Natur die man dort aber zu Gesicht bekommt, unteranderem auch viele Quellen und Wasserfälle muss aber wirklich ein Traum sein. Auf unserer Bucket Liste steht es aufjedenfall nochmal her zu kommen und so eine Wanderung auch zu unternehmen.
Levada Nova
Wir wollten dann zu einer einfach beschriebenen Levada Wanderung und diese soweit gehen wie es uns möglich ist. Die Levada Nova Wanderung bei Ponta do Sol. Allerdings sind wir schon mit unserem kleinen Mietwagen den Berg nicht bis oben gekommen und mussten erstmal eine halbe Stunde stehen bleiben und ihn abkühlen lassen.

Dann haben wir beschlossen einfach nochmal ohne Navi drauf los zu fahren und sind kurz vor Sao Vicente links abgebogen und rauf auf den Berg. Das war dann die atemberaubenste Aussicht die wir auf Madeira hatten, wenn direkt über einem die Wolken in die Berge ziehen. Beim runter fahren haben wir dann auch noch ein paar kleine Wanderungen entdeckt und sind diese abgelaufen. 

Aussicht

Aussicht

 
7Tag – Abreisetag
Nach einer freundlichen Nachfrage im Hotel durften wir anstatt bis 12Uhr kostenfrei bis 14Uhr in unserem Zimmer bleiben. Gegen 13Uhr haben wir dann aber ausgeheckt und sind nochmal in die Stadt zum „Mitbringsel-Shopping“ gelaufen. Wer drauf steht, für den gibt es auf Madeira auch ein paar größere Shoppingcenter. Ansonsten waren wir noch zum Mittagessen im Teahouse Madeira in der Altstadt, der selbstgemachte Eistee war auch sehr lecker 🙂
Teahouse Madeira

Teahouse Madeira

Da man zum Flughafen von Funchal aus nur ca eine halbe Stunde fährt sind wir gegen 15.30/16Uhr los. (Boarding war 18.10h). Und haben dort den Mietwagen abgegeben (Wer mit Gepäck reist sollte evtl etwas früher los ). Am Flughafen selbst gibt es dann nach den Sicherheitskontrollen noch ein paar Cafés und Restaurats zur Auswahl. Die Besucherterrasse am Flughafen ist kostenlos und eine Empfehlung wert. Man steht hier quasi schon direkt auf der Start- und Landebahn.

Flughafen

Flughafen

Fazit

Wir sind also quasi einmal außenrum die Insel abgefahren, außer das Stückchen zwischen Santana und Ponta Delgada.

Karte mit Routen

Karte mit Routen

Für einen gemütlichen Urlaub lohnt sich eine Woche hier aufjedenfall. Man hätte es hier aber auch super 2 Wochen ausgehalten ohne das einem langweilig wird. Für Wanderfreunde ist diese Insel sowieso zu empfehlen und diese Insel ist definitiv nicht nur für Rentner geeignet 🙂
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1 Comment

  • Bianca und Frank
    September 25, 2018 at 3:23 pm Reply
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